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Hamburg – Es sollte das große Finale im Kampf gegen Ikea werden – und dann das. Nur zu fünft sitzen die Gegner des Möbel-Giganten um halb sieben im Parteibüro der Linken, zwischen "Raus aus Afghanistan"-Plakaten und Anti-Hartz-IV-Flyern. Wasser und Bier gibt es immerhin, und einen Wortführer mit langem, wilden Bart, der leider, leider heute nicht selbst mit raus in die Kälte kann, sondern nur die Arbeit schnell noch verteilt. Und Hoffnung macht: "Es kommen bestimmt noch ein paar Leute", sagt Robert Jarowoy, Fraktionschef im Altonaer Bezirksparlament. |
Es wird mal wieder gekämpft im deutschen Land.
Wie immer—linke, ökos und künslter auf der einen Seite und der pöse kommerz auf der anderen.
